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Artikel erschienen am 3. Januar 2017 in der Lausitzer Rundschau – Andreas Staindl

Vergnügliche letzte Stunden mit dem Charme der Goldenen Zwanziger

Premiere in ausverkaufter Luckauer Kulturkirche / Internationales Konzertprogramm mit deutsch-österreichischem Lokalkolorit

Die Kulturfestspiele Schlösser und Gärten der Mark machten am letzten Tag des alten Jahres in der Kulturkirche in Luckau Station. Anna Barbara Kastelewicz (Violine) und Alexander Klein (Klavier) führten die Besucher musikalisch in Richtung Jahreswechsel. Die Veranstaltung der Freunde der Residenzstadt Königs Wusterhausen war ausverkauft.
Es waren vergnügliche letzte Stunden im alten Jahr. “Tea for Two” ist eine Verbeugung vor der Nostalgie der Goldenen Zwanziger. Das Duo Kastelewicz/Klein bot eine musikalische Melange, eine Mischung verschiedener Kaffeespezialitäten in Noten. Ihr Repertoire reicht von der klassischen Kaffeehausmusik bis hin zu Pop- und Jazztiteln.

Das Interesse war riesig. Zusätzliche Stühle mussten aufgestellt werden. Auch auf der Empore saßen Gäste. Etwa 170 Besucher haben das Konzert schließlich verfolgt. Es war das erste Mal, dass eine solche Veranstaltung in den letzten Stunden eines alten Jahres in Luckau stattfand. Die Premiere war ein Erfolg.

“Wer heute hier ist, war entweder clever oder hatte einfach nur Glück”, sagte Luckaus Bürgermeister Gerald Lehmann (parteilos) vor Konzertbeginn. Er wünscht sich, dass die Veranstaltung hilft, das Jahr 2016 in guter Erinnerung zu behalten: “Ich schließe das Jahr positiv ab.”

Anna Barbara Kastelewicz und Alexander Klein nahmen die Besucher musikalisch mit in das Jahr 1931. Sie verwandelten die Kulturkirche gedanklich in ein Grand Hotel in Berlin. Dem Publikum wurde “Tea for Two” serviert und ein zeitgenössisches Programm geboten. Dieses war von Internationalität und deutsch-österreichischem Lokalkolorit geprägt. Ein abwechslungsreicher Abend voller Foxtrott, Tango, Jazz und Walzer hielt die Zuhörer in Schwung. Selbst Charlie Chaplin war fiktiv dabei. Der britische Komiker und Filmproduzent hielt im großen Gesellschaftssaal eine Pressekonferenz zum Jahreswechsel ab. Dort wurde gemeldet, dass der Stummfilmstar tatsächlich sprechen kann und außerdem seine Filmmusik komponiert. Kastelewicz und Klein haben das Thema wunderbar umgesetzt und das Publikum bestens unterhalten. Sie musizierten, erklärten, gestikulierten – und hatten immer wieder die Lacher auf ihrer Seite. Und ganz nebenbei lernten die Gäste auch noch Feinheiten der Tonleiter kennen.

Das Duo “Tea for Two” nahm die Besucher augenzwinkernd mit in Richtung Jahreswechsel und wickelte sie mit seinem unwiderstehlichen Charme um die Finger. Beide Künstler sind national und international präsent. Am Silvesterabend kamen sie im Rahmen der Kulturfestspiele nach Luckau. Eine gelungene Premiere.

Artikel aus dem Blickpunkt Brandenburg 8. Dezember 2016

MBS-Stiftung fördert Projekte aus Dahme-Spreewald
Dahme-Spreewald.

Die Stiftung Dahme-Spreewald der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) unterstützt auch in diesem Jahr die ehrenamtliche Arbeit von Vereinen und Organisationen im Landkreis Dahme-Spreewald.
Gefördert werden in diesem Jahr unter anderem die Innenausmalung der Friedenskirche Wildau, die Aufstellung der Fontanefigur samt Audioanlage zum „Teupitzer Bilderbuch“ und die Kulturfestspiele „Schlösser und Gärten der Mark“.

Landrat Stephan Loge überreichte als Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Dahme-Spreewald der MBS, am 29. November gemeinsam mit Henri Längert, Mitglied des Stiftungsvorstandes und Marktdirektor der MBS, die Förderzusagen im Gesamtwert von 50.850 Euro an die Vertreter der Vereine und Organisationen aus dem Landkreis.
„Das Ehrenamt sorgt für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Das möchten wir mit unserem Stiftungsengagement besonders würdigen“, betonte Längert während der Übergabe und ergänzte: „Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung und die Förderung innovativer zivilgesellschaftlicher Initiativen und Projekte gehört zum Selbstverständnis der Stiftung“.

Der Einsatz ehrenamtlich Tätiger stellt eine bedeutende Bereicherung des kulturellen und sozialen Lebens der Region dar. Die ehrenamtliche Arbeit der Vereine und Organisationen im Landkreis zu unterstützen, ist Ziel der Stiftung. red

Artikel aus dem Top Magazin 29. September 2016

topmagazin

Artikel aus der Märkischen Oderzeitung 15. August 2016

Sommeridylle - Märkische Oder Zeitung

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Blickpunkt: “Musikalische Mark” 18. August 2016

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Märkische Allgemeine Zeitung: Auszug vom 10. August 2016

Märkische Online Zeitung: “Quirliger Jazz erklingt in Kossenblatt” 3. August 2016

Märkische Allgemeine Zeitung: “Kulturfestpiele in Brandenburg warten auf den Kuss” 19. Juli 2016

Pressemitteilung Kulturfestspiele Schlösser und Gärten der Mark: 19. Juli 2016