Partner

 

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Julia Vander Elst
Dressurreiterin Barock

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Vita folgt in Kürze

 

Sylvia Tazberik
Theaterpädagogin, Familienprogrammgestalterin, Texterin, Sängerin

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Sylvia Tazberik hat an der HfM Dresden und Berlin Gesang studiert und im Anschluß bei Opern, Lieder- und Konzertabenden sowie in experimentellen Performances gewirkt.

Seit ihrer zusätzlichen Ausbildung zur Theaterpädagogin gibt sie Opern- und Orchesterworkshops, u.a. an der Berliner Staatsoper, und leitet spielwütige Kinder- und Jugendtheatergruppen in Schulen bei der Entwicklung eigener Stücke an.

Sie ist aktives Mitglied im Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V. und im Sprachcafe Polnisch.
In ihrer Freizeit lernt sie Polnisch und unternimmt Wanderungen per Fuß und Fahrrad in die Natur.

 

 

 Andreas Wenske
Oboist, Pianist, Organist, Komponist

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besuchte die Spezialschule für Musik in Berlin und studierte in Berlin Oboe bei Volkmar Besser (Staatskapelle Berlin) und Prof. Burkhard Glaetzner, sowie Klavier. Während seines Studiums beschäftigte er sich intensiv mit den Fächern Cembalo, Orgel und Improvisation.

Nach seiner Tätigkeit als stellvertretender Solo-Oboist an der Neubrandenburger Philharmonie wirkt er als freiberuflicher Musiker in verschiedenen Kammerorchestern mit, u.a. im Deutschen Kammerorchester Berlin und im Neuen Bachschen Collegium Musicum Leipzig. Als Solist tritt er deutschlandweit auf wie z.B. in der Fernsehübertragung eines Improvisationskonzertes auf Schloss Rheinsberg in der Reihe “Podium junger Künstler” in der ARD und beim Kissinger Musiksommer.

Er hat einige Kinderopern komponiert (Mozart auf Reisen, der Kleine Prinz, die Bremer Stadtmusikanten reisen um die Welt).

Seit einigen Jahren ist Andreas Wenske auch pädagogisch tätig als Fachbereichsleiter an der Musikschule Hugo Distler e.V. und als Gastdozent der Landesmusikakademie Berlin. Als Cembalist begleitet er regelmäßig Kammermusik- und Instrumentalkurse (u.a. bei Charlotte Lehmann und Mark Tucker) und ist als Juror beim Wettbewerb “Jugend musiziert” tätig.

Johanna Smiatek
Objekt- und Installationskünstlerin
(interaktive Kunst, kinetische Objekte)

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studierte Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
Sie erhielt zahlreiche Einladungen zu kuratierten Ausstellungen in Deutschland und im Ausland und stellte gemeinsam aus mit Künstlern, wie Olaf Nicolai, Gerhard Richter, Matt Collishaw, Anna und Bernhard Blume, Fischli/Weiss, James Lee Byars, Tony Cragg, Timm Ulrichs, Wilhelm Sasnal, Björn Melhus, etc.. 2015 hatte sie ein Stipendium im Künstlerhaus Schloß Balmoral und eine Einzelausstellung im museum FLUXUS+ in Potsdam/Berlin.
Für die Rohkunstbau XVII. in Potsdam kreierte sie einen innen verspiegelten interaktiven Pavillon, in den der Besucher eintreten kann. Für eine Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck entwickelte sie eine interaktive Licht-Spiegelinstallation, in der Objekte zunächst unsichtbar sind. Bekannt sind Ihre interaktiven Spiegelarbeiten, die sie schon in vielen Ausstellungen, unter anderem in der Hamburger Kunsthalle in Hamburg, im Georg-Kolbe Museum Berlin und in der Galerie im Taxispalais in Innsbruck gezeigt hat. Bei diesen Arbeiten werden unterschiedliche Spiegel in Vibrationen versetzt, wodurch es unmöglich wird, sich scharf zu sehen.

Johanna Smiateks Werk irritiert. Smiatek thematisiert die Welt des schönen Scheins, die Welt der Mode oder anderer Vorlieben und bezieht sich in ihren Arbeiten auf alltägliche Gegenstände, verändert diese aber auf behutsame Weise. Oft werden sie mittels eines speziell von ihr entwickelten elektrischen Antriebs in Vibrationen versetzt. Die verschiedenen Objekte entwickeln ein subtiles Eigenleben.
Seit 2004 lebt und arbeitet sie in Berlin.

Bernd Wagner
Trainer

 

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Die Grundlagen, die Bernd Wagner für seine Arbeit beschreibt, lassen sich genauso auch auf Musiker übertragen:

„Beim Boxen fallen die Masken. Hier bleibt keine Zeit, eine Rolle zu spielen. Wer im Ring körperlich, geistig und emotional gefordert wird, agiert authentisch und boxt so wie er psychisch gestrickt ist. Boxen fördert Emotionen zutage und führt über die Körpererfahrung zu neuem Denken und bewusstem Handeln.

Die Haltung bestimmt das Auftreten. Deshalb beginnt Boxen auch im Kopf: beim Aufbau mentaler Stärke. Beim bewussten Atmen, In-sich-hinein-hören. Beim Wahrnehmen der eigenen Emotionen und den Geschehnissen im Umfeld. Beim Fokussieren auf ein Ziel. Wer dieses erreichen will, braucht Disziplin, Durchhaltevermögen. Wer boxt, erkennt schnell, dass ein Boxer kein Einzelkämpfer ist – auch, wenn er letztlich allein in den Ring steigt. Bestleistungen sind Teamarbeit.“

Mit Leidenschaft und Beharrlichkeit hat sich Bernd Wagner als Boxer über zahlreiche Titel in die Nationalmannschaft und den Profibereich im Thaiboxen gekämpft.

Wir freuen uns, den gelernten Diplom-Betriebswirt und systematischen Berater als Partner zu haben, um mit den Parallelen von Boxen und Musizieren in Bezug auf Auftreten, Konzentration, Präsentation und Zielführung zu spielen.

Kooperationspartner

 

Jagdschloss Schorfheide
Altes Amtshaus Steinhöfel

Schloss Steinhöfel

Förderkreis Dorfkirche Steinhöfel e.V.

 

 

 

 

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